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 Die RPG-Geschichte - The Story of Astraios

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Kayrash-chan
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BeitragThema: Die RPG-Geschichte - The Story of Astraios   Mi Okt 11, 2017 8:52 pm









Die Welt von Astraios ist wundersam und mysteriös. Ein Ort, fernab jeder Vorstellungskraft. Wesen, von welchen man sonst nur zu träumen vermag und Magie sind hier Standard. Hier regieren die drei „großen“ Rassen im Versuch, im Einklang zu bleiben. Die Menschen, die sich mittels Forschung und eigener Technologie Zugang zu Magie verschafft haben, die Seraphim, auch bekannt als Götter und Engel, die im Himmelreich regieren und von den Menschen verehrt wurden. Die Dämonen, von allen geächtet und gefürchtet, ein sinisteres Volk, welches in der „Unterwelt“ ihr Leben führt. Doch neben ihnen koexistieren noch weitere Gestalten in Harmonie miteinander: Das friedfertige und gut versteckte Drachenvolk, die Formwandler sowie Hexen und Dunkelmagier. Doch auch diese wunderschöne Welt birgt eine grausige Vergangenheit:





Einst gab es nur den Himmel und Astraios. Doch trotz aller Herrlichkeit im Paradies gab es Probleme. Satan, ein Seraph des höchsten Standes, war nicht mit der Ansicht Kratos' einverstanden. Satan liebte gleichermaßen Seraph und die Bewohner der Hölle. Was war an ihnen so verschieden? Satans stärkster Anhänger manifestierte sich unter dem Namen Belphegor, ein weiblicher Engel, die die gleichen Ziele verfolgte, mit ein paar anderen. Kratos hingegen hatte den großen, starken Gott Remiel als Unterstützung, eben so wie die Menschheit. Schlussendlich wurde Satans und Belphegors Rebellion besiegt und man warf sie den Himmel hinunter, damit sie am Boden vom Feuer der Hölle verschlungen würden. Doch dies passierte nicht. Satan und Belphegor wurden wiedergeboren. Wütend begann der neue Herrscher der Hölle, Satan, einen blutigen Krieg mit allen Göttern den anderen, lebenden Kreaturen. Satan gründete die Rasse der „Dämonen“ und befand sich seit jeher im Krieg mit den Seraph.





Eine neue Jahrtausendwende im kalten, kalten Winter. Die Jahrtausendwende war jedoch kein Grund der Freude. Sie rief eine uralte, noch nie dagewesene Katastrophe hervor. Die Legenden der Seraph erzählen von einer furchteinflößenden, riesigen Kreatur, ein Drache. Ein Drache dessen Feuer so stark ist, dass es einer Explosion von hunderten Vulkanen gleiche. Ein Wesen, welches einen ganzen Planet zerstören könne. Diese Kreatur wurde mit dem Namen „Quadeshtu“ überliefert. Den Vorfahren der Götter galt sie als „besiegt“ doch dem war nicht so. Sie hatten die Prophezeiung übersehen. Würden sich die Geister von Himmel und Hölle scheiden, so würde eine neue, dunkle Macht geboren werden. Etwas so mächtiges, dass diesen „Fehler“ wieder „rein“ machen sollte. Aus dem Hass und dem Blut des Krieges der Seraphim und Dämonen entstand schließlich die Wiedergeburt Quadeshtus, dem Chaosdrachen. Ein Drache, der zu jeder Jahrtausendwende erscheinen würde, bis die „Störung“ behoben war. Er gilt als unbesiegbar. Kratos und Satan erkannten während dem großen Kampf schnell, dass sie allein nicht viel ausrichten könnten. So schlossen sie sich entgegen aller Kriege zusammen und opferten sich für die Versiegelung Quadeshtus. Satan bildete die „Lanze Lucifers“ und Kratos die „Lanze Gabriels“. Unter Dämonen und Göttern nannte man sie auch „Dämonenlanze“ und „Götterlanze“. Quadeshtu konnte versiegelt werden und der Frieden war gesichert.




Die Menschen hatten den wohl größten Schaden durch den Chaosdrachen erfahren. Dazu kam, dass sie selbst nicht dazu in der Lage waren, sich so zu schützen oder zu kämpfen wie die Seraph und Dämonen. Sie besaßen keine magischen Kräfte, sondern nur ihre Waffen aus Metall und Holz. Sie drohten fast unter zu gehen, doch dann bestieg Cheerio XI. den Thron. Er war nicht nur ein würdiger Nachfolger seines Vaters, sondern gleichzeitig auch das wohl beste, dass diesem Königreich hatte passieren können. Mit eigener Kraft erschuf er ein völlig neues Grand Ysmisse, welches unter seiner Herrschaft erblühte. Zu Zeiten des Wirtschaftsaufschwungs ließ er das Schloss Solares erbauen und gab der immer weiter wachsenden Hauptstadt einen Namen: Collbrande. Er verstand es ebenfalls sich mit den Seraph gut zu stellen und pflegte mit ihnen ein sehr gutes Verhältnis. Auch mit den Dämonen hatte er ein einwandfreies Abkommen treffen können. Durch seine Großzügigkeit und Güte versprachen ihm die Seraph, seine Seele im Himmel aufzunehmen. Doch nicht nur einfach irgendwo, sondern im Saal der Seelen der Toten. Dort durften normalerweise nur die Seelen gefallener Seraph verweilen, dies war also eine sehr große Ehre. Zum Schutz des Volkes und seiner selbst schuf König Cheerio XI. den Bund der Solgress Ritter. Diese Ritter erreichten unter seiner Führung sehr schnell Ruhm und die Gunst des Volkes. Sie galten seit jeher als Helden Collbrandes.




Nach zwei weiteren Jahrtausendwenden, in welchen Quadeshtu erfolgreich versiegelt gehalten werden konnte, ruhte man sich etwas mehr aus. Zu Zeiten der angehenden Rückkehr war die Versiegelung immer schwer zu halten, doch es war machbar. Die Götter trieben erfolgreich eine Kluft zwischen Menschen und Dämonen, sodass die Menschen nur die Seraph anbeteten. Im Gegenzug schenkten sie Ihnen, bzw. auserwählten Personen, „heilige“ Kräfte und Waffen. So auch der neuen Königin und Nachfolgerin von Cheerio XI, Kallandas. Kallandas die Große stand ihrem Vorfahr in Sachen Güte in nichts nach. Sie wurde von den Menschen verkehrt und das Gerücht ihrer Schönheit verbreitete sich selbst bis nach Simurgh. Sie schien die Wiedergeburt von Cheerio XI. zu sein, denn die Stadt wurde durch ihr friedvolles Regiment zur reichsten in ganz Astraids. Gleichzeitig senkte sie die Steuern so weit, dass das Volk sie nur noch mehr verehrte. Durch ihre Heldentaten, in welchen sie die Dämonen zurückschlug und Seraph aus dessen Fängen befreite, lernte sie den Herrscher von Simurgh kennen: Remiel. Schnell pflegten die beiden eine enge Beziehung und Remple schenkte ihr einen Teil göttlicher Kraft, damit sie den Krieg gegen das Nachbarland gewinnen würde. Remiel vertraute ihr so sehr, dass er ihr nach dem Sieg gegen Gonthuwaste das Götterschwert „Artemis“ schenkte. Ein Schwert, welches so heilig und stark war, dass es sogar Götter schlechten konnte. Doch schnell wurde Remiels und Kallandas Vertrauen zerstört. Eine furchtbare Krankheit brach über Collbrande herein, welche viele Leben kostete. Kallandas versuchte alles mögliche, jedoch ohne Erfolg. Sie betete drei Tage lang an Remple, ohne zu Essen oder schlafen. Doch ihr geliebter Seraph war mit den anderen damit beschäftigt, Quadeshtus Siegel zu verstärken, da die Jahrtausendwende anstand. Kallandas I. Verzweiflung wurde währenddessen von einer anderen Person ausgenutzt: Resheph. Er stellte sich ihr als talentierter Magier vor, der aus einem weit entfernten Clan gekommen war.  Doch Resheph war kein normaler Magier, er war eine dunkle Macht, erschaffen durch Quadeshtu. Beim Kampf gegen die Engel und Dämonen vor 3000 Jahren, verlor Quadeshtu eine Kralle. Diese Kralle besaß genug Kraft, sich zu einer eigenen Persönlichkeit zu manifestieren. Dieses Schattenwesen ergriff von einem neugierigen Dunkelmagier Besitz und erschuf „Resheph“.  Er manipulierte sich seinen Weg bis in das Königshaus, machte sich einen Namen und verfolgte dabei die ganze Zeit über das Schwert der Götter. Er trieb Kallandas dazu, es ihm freiwillig zu geben, in dem er sie mit einem Nervengift zerstörte. Sie bekam Wahnvorstellungen und sah darin, wie ihr Remiel erschien und ihr sagte, dass die Götter niemals Liebe für Menschen empfanden oder empfinden würden. Dieses Scheinbild verletzte sie so sehr, dass sie die Nerven endgültig verlor. Durch das Nervengift war sie so aggressiv, dass sie anfing, die Seraph agrundtief zu hassen. Voller Panik und Wut wandte sie sich an Resheph, der ihr eine Lösung bot: Die Komplette macht und Herrschaft gegen das Götterschwert. Kallandas, krank von dem Nervengift, zögerte nicht lange und gab sich einverstanden. Als Resheph Artemis endlich in den Händen hielt und die Jahrtausendwende zu Gange war, verfolgte er seinen perfiden Plan. Resheph hatte einen Altar auf Quadeshuts Ebene erbaut, mit welchem er die Versiegelung aufheben wollte. Er entriss einem Engel die Flügel, implantierte sie sich selbst und erlegte einen mächtigen Gott, welcher an aufrecht Erhaltung der Versiegelung beteiligt war, nach dem anderen. Er hatte das Götterschwert mit dunkler Magie versehen und vernichtete jedes Wesen, dass ihm in den Weg kam.
Durch sein Eingreifen wurde das Siegel immer schwächer und Quadeshtu kehrte schließlich zurück. Gemeinsam waren sie stärker als je zuvor. Es forderte das Opfer des Oberhaupts des Drachenvolkes und dem der Formwandler, um Resheph gemeinsam mit Quadeshtu versiegeln zu können. Königin Kallandas war von den Flammen Quadeshtus getötet worden und Collbrande verheerend zerstört. Das heilige Götterschwert Artemis war bei einer Explosion während des Kampfes davon geschleudert worden und soll irgendwo im Reich gelandet sein - bis heute weiß niemand, wo genau es steckt.




Reshephs Angriff hatte seine Spuren hinterlassen und eine noch größere Kluft zwischen die Parteien getrieben. Da Resheph ein dunkler Magier war, verurteilten Menschen und Engel die Dämonen als schuldig und warfen ihnen an den Kopf, ihn erschaffen zu haben. Ebenfalls bildete sich eine Art böse Organisation, bestehend aus allen Teilen der Rassen, deren Ziel die Wiederauferstehung Reshephs ist. Sie nennen sich die „Anhänger Reshephs“ und kennen keine Gnade. Da die Dämonen nun wegen Resheph zu Tode gefürchtet waren, begann man damit, sie anzugreifen oder gar zu versklaven. Auch verloren die Menschen ihren Glauben an die Götter, auch ihr Verhältnis ist angekratzt und zäh. Unter dem neuen König Albein XII, wurden die Menschen immer mächtiger. Durch Gefangennahme von Seraph fing er an, mit den Seraph zu verhandeln. Er erreichte damit sein Ziel, magische Kristalle aus Simurgh zu erhalten, mit denen er sich und seine weißen Ritter mächtiger denn je machen konnte. Er möchte ein neues Zeitalter einläuten, in welchen Menschen sich nicht länger hinter Stoßgebeten an die Seraph oder der Angst vor Dämonen verstecken mussten. Für ihn ist dies die Zeit, in der die Menschen zur stärksten aller Rassen aufsteigen würde. Er schreckte noch nicht einmal davor zurück, Dämonen und Seraph gleichermaßen zu versklaven, damit die Menschen Frieden hatten. Doch ein Gerücht stürzt selbst König Allein XII. in Beunruhigung: Es heißt, dass Götterschwert sei von jemandem gefunden worden. Auch die Engel und Dämonen erhielten diese Neuigkeit. In dem Schwert Artemis war noch immer dunkle Magie von Resheph - ein Unwissender könnte also jeder Zeit den Untergang dieser Welt herbeirufen. Gerade jetzt,wo eine neue Jahrtausendwende anstand, muss so schnell wie möglich herausgefunden werden, ob dieses Gerücht stimmt oder nicht. Aus diesem Grund entsandten alle Rassen Spezialagenten, die dieser Sache auf den Grund gehen sollten.








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