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 Astraios Glossar

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Kayrash-chan
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BeitragThema: Astraios Glossar   Di Okt 10, 2017 11:29 pm












Kratos war einst der Herrscher über alle Seraph im Himmel. Er galt als Stärkster seiner Rasse und als einer der weisesten Einwohner von Astraios und er war derjenige, der Schloss Zophiel erbaut hatte. Man sagte über ihn, er sei stärker als eine Naturkatastrophe, gewaltiger als ein Berg und weiser als das Universum selbst gewesen. Natürlich wird das nur in der Geschichte der Seraph so überliefert, die ihn als Helden verehren. Er bevorzugte es, dass die Seraph von allen Lebewesen verehrt würden und war der Auffassung, er und seine Vorfahren seien die jenen gewesen, die Astraios die reiche Erde und wunderschöne Welt geschenkt hatten. Er beschenkte die Menschen gerne, um ihnen zu zeigen, dass ihr Leben von der Güte der Seraph abhängen würde. Man sagt, er und Satan seien  einmal Brüder gewesen. Doch Satan wurde von Kratos verbannt und zur Tötung durch das Höllenfeuer den Himmel hinunter geworfen. Kratos „starb“, als er sich gemeinsam mit Satan in ein Siegel verwandelt hat, um Quadeshtu versiegeln zu können. Seine Seele, so sagt man, lebt bis heute noch in der „Lanze Gabriels“, der göttlichen Lanze, weiter.









Satan lebte zu Beginn gemeinsam mit den Seraph im Himmel, als einer ihrer selbst. Es wird überliefert, dass Satan und Kratos sogar Geschwister gewesen seien. Satan war jedoch mit der Sichtweise der Seraph und Kratos nicht einverstanden. Kratos bevorzugte ehrfürchtige Menschen, die die Seraph anbeteten und die Bewohner der Hölle verachteten und jagten. Satan hatte genug von der Überheblichkeit des Himmels und zettelte mit einer eigenen Armee eine Rebellion an. Diese verlor jedoch ihre Schlacht und man hatte ihn den Himmel hinab geworfen, auf dass er in den Flammen der Hölle verbrennen möge und von ihnen verschlungen würde. Satan wurde in genau diesem Feuer jedoch nicht zerstört, sondern wiedergeboren. Er gründete die Stadt Kokyotos sowie die Rasse der Dämonen und führte blutige Kriege mit den Seraph. Dies hielt an bis zur Wiederauferstehung Quadeshtus. Dort erkannte er gemeinsam mit Kratos, dass ihrer beider Rassen ausgelöscht werden würden, wenn sie nicht zusammenarbeiteten. Aus diesem Grund „starb“ Satan beim ersten Kampf gegen Quadeshtu, da er sich gemeinsam mit Kratos in ein Siegel verwandelt hat, um das Unheil zu versiegeln. Seine Seele soll jedoch, genau so wie bei seinem ehemaligen Bruder, bis heute in der „Lanze Lucifers“, der dämonischen Lanze, weiterleben.








Remiel war der treuste Ergebene von Kratos und ist seit dessen Tod der neue Herrscher der Seraph. Er verfügt über alle Streitmächte des Himmels und hat seinen Sitz in Schloss Zophiel. Er lebt selbst heute noch streng nach den Regeln Kratos und erzieht auch genau so die neuen Engel. Er war derjenige, der damals den großen Fehler beging, Königin Kallandas das Schwert der Götter zu schenken. Er hatte dieser Frau zu viel vertraut, sie zu nahe an sich herangelassen und musste sich eingestehen, von den Lehren Kratos' abgewichen zu sein. Noch heute bestraft er sich selbst für diese „Sünde“ und lebt enthaltsam. Dennoch ist Remiel nicht gerade das, was man subtil und bescheiden nennt. Er war es, der zu seiner Gunst die Hügel Remiels in Collbrandes Hochland errichtet hatte, als „Geschenk“ an die Menschen. Für ihn ist es Blasphemie, dass der neue König Albein XII. und sein Volk aufgehört haben, die Engel anzubeten. Er verabscheut die Dämonen zutiefst, da er der Meinung ist, Resheph sei ihr Werk gewesen. Aus diesem Grund sieht er die Engel auch nicht gezwungen, etwas gegen die Versklavung der Dämonen zu unternehmen. Mittlerweile bevorzugt er ein zurückgezogenes Leben der Seraph um sich für einen Angriff der Menschen wappnen zu können. Er führt die Lanze Gabriels.








Belphegor ist das weibliche Gegenstück zu Remiel. Sie war einst die Anhängerin Satans und war mit ihm in den Schlund der Hölle verbannt worden. Damals war sie noch Satans erster General, heute ist sie seit dessen Tod die Herrscherin der Hölle und Anführerin der Streitmächte von Kyokotos und den Dämonen. Ihr Sitz ist in „Belphegors Burg“, die sie nach sich selbst benannt hatte. Satan hatte ihr beigebracht, dass Dämonen keinen Grund hätten, bescheiden zu sein. Sie verabscheut Menschen und Seraph zutiefst für das, was sie ihnen angetan haben. Sie steht vor allem mit Remiel im Krieg, da dieser ihr und den Dämonen Reshephs Auferstehung aufgedrängt hatte. Natürlich liefen die Menschen den Seraph sofort hinterher und verurteilten ebenfalls die Rasse der Dämonen. Belphegor ist sehr herrisch und versteht nicht wirklich etwas von Gnade. Für sie zählt Stärke und Intelligenz, Schwäche wird von ihr nicht akzeptiert. Vermutlich sind deswegen alle Dämonen so gut trainiert, denn vor Belphegors Wut fürchten sich selbst Generäle wie Beelzebub. Sie führt die Lanze Lucifers.








Quadeshtu ist die „Personifizierung des Chaos“ in Form eines riesigen, schwarzen Drachens. Er ist eine unheilvoll, apokalyptische Gestalt, dessen Ziel die Auslöschung der aktuellen „Welt“ ist. Dieses Wesen ist dazu in der Lage, einen ganzen Planeten zu zerstören – wenn nicht sogar das ganze Universum. Seit den Legenden der Seraph gilt dieses Wesen als unbesiegbar, was sich seit seiner ersten Rückkehr bestätigt hatte. Quadeshtu nährt seine Stärke vom Blut, Angst, Hass und all den negativen Emotionen, die durch Krieg und Leid herbeigeführt werden. Ob er dies auch tun kann wenn er versiegelt ist, ist bis heute nicht klar. Quadeshtus Feuer ist so stark wie die Explosion von tausenden Vulkanen und heißer als die Sonne selbst. Vor einem Angriff seiner Wenigkeit ist nichts sicher. Quadeshtu sucht Astraios seit seiner Rückkehr einmal alle tausend Jahre heim – jedenfalls würde er das, wenn er nicht versiegelt wäre. Zu Zeiten seiner Rückkehr, bei jeder Jahrtausendwende, fordert es eine ganze Armada an Seraph, um ihn in seinem versiegelten Zustand behalten zu können.








Resheph war, so verrückt dies auch klingen mag, einst nur eine einzige Kralle von Quadeshtu. Beim großen Kampf, in welchem sich Satan und Kratos geopfert hatten, hatte der Drache eine Kralle verloren. Diese nutzte er, um seine Auferstehung von selbst erzwingen zu können. Die Kralle entwickelte eine eigene Persönlichkeit und ergriff in Form eines Schattens anschließend Besitz von einem Dunkelmagier, welchen sie in ihre Falle locken konnte. Anschließend nahm sie den Namen „Resheph“ an und ebnete sich mit Intrigen, Morden und sehr viel Intelligenz ihren Weg bis hin in das Königshaus. Resheph wurde als großer „Magier“ gefeiert, den Dämonen überlegen und den Seraph ebenbürtig. Er verabreichte schließlich Königin Kallandas, zu Zeiten in ihrer größten Not, ein Nervengift, welches Halluzinationen, Wahnvorstellungen und Aggressivität hervorrief. Sie fing an die Engel zu hassen und zu fürchten. Sie suchte anschließend Hilfe bei Resheph, dessen Plan damit vollends aufgegangen war. Er versprach ihr die absolute Herrschaft über alles. Der Preis, den sie dafür zahlen musste, entpuppte sich als das „Götterschwert“. Mit dem Götterschwert in seiner Macht, erlegte Resheph bei der Jahrtausendwende sämtliche Götter, die die Versiegelung aufrecht zu erhalten versuchten. Glücklicherweise konnte der dunkle Magier mit Quadeshtu versiegelt werden, seit jeher sitzt er versteinert auf dem Kopf Quadeshtus. Ihrer beider Macht übersteigt jegliche Vorstellungskraft. Eine Wiederauferstehung ihrerseits gilt es unter allen Umständen zu vermeiden.








Cheerio XI. war der wohl gutmütigste König in der Geschichte Collbrandes. Er war derjenige, der diese Hauptstadt gemeinsam mit Schloss Solgress errichtet hatte. Für einen Menschen, hatte dieser Mann sehr viel erreicht. Er hat aus dem Nichts und der Zerstörung, die Quadeshtu nach tausend Jahren hinterlassen hatte, beiseite geschafft und den Dreh- und Angelpunkt der Welt von Astraios geschaffen. Er liebte den Frieden und schien selbst mit den Dämonen eine friedliche Koexitenz verfolgt zu haben. Leider erreichte er kein sehr hohes Alter und er verstarb ohne zu sehen, wie prächtig und schnell Collbrande gedeihte. Er war ein wahrhaft großer Mann, der durch seine heldenhaften Taten als Seele in den Saal der Seelen der Toten im Himmel aufsteigen durfte. Er war ebenfalls ein hervorragender Schwertkämpfer und Gründer der Solgress Ritter. Wäre er nicht gewesen, wäre die Menschheit zweifelsohne nie so mächtig geworden.








Königin Kallandas war eine Frau, wie aus einem Bilderbuch. Wunderschön, eine zarte Seele und eine Herrscherin voll Güte. Sie schien die Wiedergeburt von Cheerio zu sein, wie das Volk dachte. Während ihrem Regiment wurde Collbrande zur reichsten Stadt in Astraios. Gleichzeitig war zu ihrer Zeit der wohl niedrigste Steuersatz seit Jahren, weshalb das Volk sie noch mehr liebte. Doch eine noch viel stärkere Bindung besaß Kallandas die Große zu den Seraph. Zu ihrem Herrscher Remiel, um genau zu sein. Remiel gab ihr einen Teil von göttlicher Kraft, der sie stark machte und jeden Krieg gegen andere Reiche gewinnen lies. Doch irgendwann suchte eine Krankheit das Reich heim und Kallandas wurde verzweifelt – da die Engel wegen Quadeshtus Rückkehr zu beschäftigt waren, hatte auch Remiel keine Zeit für sie. Sie musste mit ansehen, wie immer mehr Leute ihres Volkes starben. In ihrer Not suchte sie sich Hilfe beim berühmten „Magier“ Resheph, der sich im Adel einen Namen gemacht hatte. Durch ein Gift, dass Resheph ihr verabreicht hatte, bekam sie Wahnvorstellungen in denen sich die Seraph, allen voran Remiel, als Menschenhasser offenbahrten. Sie sagten, die Seraph hätten und würden niemals so etwas wie Liebe für die Menschen übrig haben. Die Menschen seien nur dazu gut, die Seraph anzubeten, mehr nicht. Aus Hass ging sie ein Geschäft mit Resheph ein, der ihr die absolute Macht und Herrschaft über alle Rassen versprach. Sie musste ihm dafür als Preis ihr heiliges Schwert übergeben, dass Remiel ihr in seinem vollsten Vertrauen geschenkt hatte. Getrieben von Angst zögerte sie nicht lange und tat wie ihr geheißen. Obwohl sie nur eine Marionette von Resheph gewesen war, schien sie eine „Strafe“ bekommen zu haben. Als sie bei der Wiederauferstehung Quadeshtus durch ihr Schloss irrte, während ihr Königreich brannte, wurde sie von einem Feuerball Quadeshtus getötet. Sie sah ihrem Ende direkt ins Auge. Man sagt, es sei nichts von ihr übrig geblieben.







Dieses Schwert, auch „Artemis“ genannt, war eine sehr starke Waffe der Seraph. Sie wurde zum Schutz der Menschen gegen die Dämonen von Remiel, dem Herrscher der Seraph, der Königin von Grand Ysmisse, Kallandas I., geschenkt. Es ist in der Lage, selbst Götter zu „schlachten“, so heißt es. Durch diese einzigartige Kraft hatte Resheph es auf genau diese Waffe abgesehen. Artemis war zu einem falschen Zeitpunkt in die richtigen Hände gegeben worden und ist nun keine Waffe der Götter mehr. Resheph hatte es bei seiner Schlachtung der Seraph in den Altar für Quadeshtu gesteckt, um mit seiner Macht die Auferstehung erzwingen zu können. Man munkelt, dass Artemis dabei bei einer Explosion durch das ganze Reich geschleudert wurde und seit dem irgendwo verweilen muss, in der Erwartung, von der richtigen Person gefunden zu werden.








König Albein XII. ist der aktuelle Herrscher über Collbrande und damit auch über Grand Ysmisse. Sein Regiment gilt als das reichste seiner Zeit, dafür gibt es aber leider ziemlich hohe Steuern. Er bedenkt die Herrscherweise von König Cheerio XI. und möchte nicht den gleichen Fehler wie Königin Kallandas I. begehen, aus diesem Grund will er seine eigene Art zu herrschen ausüben. Für ihn gelten die Seraph nicht als anbetungswürdig und die Dämonen nicht als furchteinflößend. Für ihn gelten nur die Menschen, sie allein. Der Mensch musste seiner Meinung nach zu lange als Schwächling zwischen all den magischen Wesen leben. Aus diesem Grund schreckt er selbst nicht davor zurück, Seraph und Dämonen zu fangen, oder sie gar zu versklaven um sie zu studieren. Seine Studien reichten bereits in soweit, dass die Menschen Magie benutzen konnten. Sie brauchten zwar dafür Magie aus Kernen der magischen Kristalle des Himmels, jedoch schien auch das kein Problem für ihn zu sein. Er erpresste die Engel mit gefangenen Seraph und ergaunerte sich so seine magischen Kristalle. Seit seiner Herrschaft, sind die Menschen zum ersten Mal „ebenbürtig“ und die Rasse, die nicht nur in der Überzahl ist, sondern scheinbar auch stärker. Jedenfalls denkt er das.








Aufgrund des Vorkommens von magischen Kristallen, ist es nun schon vermehrt zu sprechenden Tieren in Astraios gekommen. Vorher hatten nur Völker wie Dämonen, Seraph, das Drachenvolk und die Formwandler die Möglichkeit, auf andere Ebene mit Tieren zu kommunizieren. Doch seit König Albein XII., gab es vermehrt Abfälle von den magischen Kristallen, die für die Stärkung der Menschen benutzt worden waren. Diese Partikel gingen in die Tiere über, ebenfalls fraßen manche von Ihnen den Abfall der Kristalle. Dies war genug magische Energie, um sie sprechen zu lassen. Seitdem ist es kein Phänomen mehr, mal einer sprechenden Maus, die sich über kreischende Hausfrauen beschwert, zu begegnen.








Als Centurio werden magische Wesen, die halb Tier und halb Fabelwesen sind. Sie sehen aus, als wären sie heilige Tiere - oder eben einfach nur etwas, dass der Fantasie eines Kindes entsprungen ist. Ihnen wohnen keine besonderen Kräfte inne, eher haben sie viel ausgeprägtere Sinne als ein normales Tier und, sie können sprechen. Sie kommen in allen Formen und Farben – Forscher sind sich sicher, dass es tausendfach noch weitere Arten geben muss, die bisher noch nicht entdeckt werden konnten. Man kann einen Bund mit einem Centurio eingehen – meistens ist dies bei Menschen mit dem Beruf zum Kopfgeldjäger der Fall, doch auch Dämonen oder Seraph können dies tun. Doch hierbei muss man bedenken, dass man vom Centurio ausgesucht wird und nicht umgekehrt. Geht man eine Bindung mit ihnen ein, ist es wie bei einem Vertrag. Man wird quasi eins mit diesem magischen Wesen. Sie folgen einer Person wie ein ganz normales Haustier, es sei denn, man braucht ihre Fähigkeiten. So sind Centurio bei einer Bindung in der Lage, aus der irdischen Welt zu entschwinden und in die Seele ihrer „Partner“ zu wandern und ihre Fähigkeiten zu verstärken, was je nach Centurio variiert. Aus diesem Grund gehen meistens Kopfgeldjäger eine Bindung ein, um ihren Beruf besser ausüben zu können. Sie können es sich auch leisten, denn Centurios fressen einem die Haare vom Kopf und sind nicht gerade das, was man artig und zahm nennt. Sie sind trotz allem gefährlich und können auch anders, sollte man sie nicht gut genug unter Kontrolle haben. Man kann sich allerdings nur komplett mit einem Centurio verbinden, wenn man das höchste "Level" einer Bindung erreicht hat. Kennen sich die beiden Partner noch nicht so lange, hält der Zustand auch nicht sehr lange an. Auch dies braucht langes Training. Wie alt sie werden können ist unbekannt, man munkelt, dass auch sie "unsterblich" wären, jedoch dann dahinscheiden, wenn es ihr Partner tut.








Sylvon ist die Währung dieser Welt. Mit ihr wird bezahlt und und ohne sie geht mittlerweile gar nichts mehr! Jeder versucht hier seine Sylvonbrötchen zu verdienen, um sich ein Leben mit Essen und Co. leisten zu können. Leider ist es aber ziemlich hart, in dieser Welt Fuß zu fassen - vor allem seit König Albein XII. die Steuern so erhöht hat. ( Zur Hilfe: 1€ = 2 Sylvon)

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